SHOWS:

RECENT:

16.12.18
#Tombola
Kunsthaus Raab

Erschwingliche Kunst im Postkartenformat von renommierten Münchner Künstlern:

Alfred Kurz, Annabell Lachner, Alex Rath, Andreas Peiffer, Anja Verbeek von Loewis, Anna Pfanzelt, Anna Schölß, Annabelle Mehraein, Anne Seiler, Beowulf Tomek, Christine Tanqueray, Clea Stracke, Dana Lürken, Daniel Goehr, Elisabeth Wieser, Ergül Cengiz, Florian Froese-Peeck, Gabi Blum, Heike Jobst, Julia Pfaller & Moritz Kipphardt, Katrin Bertram, Luisa Koch, Luminita Mihailicenco, Marile Holzer, Melina Hennicker, Nadine Händel, Nadja Baschang, Patricia Kaiser, Rebecca Grollmann, Regine Rode, Sarah Lehnerer, Stefan Wischnewski, Stephanie Trabusch, Susanne Schütte-Steinig, Thomas Splett, Tina Hage, Ute Heim, Verena Haegler, Verena Seibt, Yurika Tahara
Verlosung um ca. 16 Uhr

Tombola
Jedes Los gewinnt!
Jedes Los nur 22 Euro!

Kunsthaus Raab Donnersbergerstraße 15 80634 München

01. - 16.12.18
#Null zu Null
Ausstellung im Kunsthaus Raab, München

Ute Heim zeigt Null zu Null und Inside Outside

Die Münchner Künstlerin Ute Heim ist bekannt für Arbeiten, die sich mit Aussteigertum, Einsiedlerei und Kontextverschiebungen in Musik und Räumen auseinandersetzen. Im Kunsthaus Raab zeigt sie ihre neueste Videoarbeit Null zu Null, bei der sie mit Humor und Tragik ihr ehemaliges Wohnhaus, das nun eine öffentliche Toilette ist, performativ bespielt. Weiterhin zeigt sie mit Inside Outside eine Dia Show von verlassenen Häusern einer ehemaligen Aussteigersiedlung, welche in den 1990er Jahren zwangsgeräumt und anschließend mit Baggern zerstört wurde. Unterlegt werden die Bilder mit Ausschnitten aus einem Gespräch, das sie im März 2018 mit Freunden geführt hat, die vor ca. 40 Jahren beschlossen auszusteigen.

Kunsthaus Raab Donnersbergerstraße 15 80634 München
www.kunsthausraab.de

24.11. - 13.12.18:
#Meet the Hungry Artist
PLATFORM, München

Jahresgabenausstellung mit Werken von Künstlern der PLATFORM

24./25.11.18
#open studios
PLATFORM, München

Künstler der PLATFORM öffnen ihre Ateliers für interessierte Besucher.
Es gibt einen kulinarischen Austausch und ein Speeddating Künstler & Besucher unter dem Motto Meet the Hungry Artist. Außerdem eine Jahresgabenausstellung in der Halle, Führungen durch die Ateliers, Aktionen für Kinder, Performances und Musik.

22.07. - 29.07.18
# PAUSE/prelude
Haus der Kunst, München

Teilnehmende KünstlerInnen: Daniel Bräg, Karolin Bräg, Peter Dobroschke, Stefan Draschan, Beate Engl, Leoni Felle, Trude Friedrich, Ute Heim, Klara Hobza, Martin Krejci (Institut für Leistungsabfall und Kontemplation), Lou Jaworski, Agne Jonkute, Mikolaj Polinski und Misa Shimomura, Tom Moody, Peter Sauerer, Michael Schrattenthaler, Andreas Sell, Wolfgang Stehle, Andreas Ullrich, Timm Ulrichs, Stefanie Unruh, Katharina Weishäupl, Peter Fischli David Weiss, Stefan Wischnewski, Haubitz + Zoche

Symposium: Wolfgang Ullrich, Lambert Wiesing, Friederike Sigler, Joanna Warsza

Die künstlerischen Positionen greifen auf Konzepte der Ruhe, des Stillstands, der Verweigerung, aber auch der Zäsur und Rhythmisierung zurück und entwickeln dabei ihre jeweils eigene Form der Wertschätzung der Pause als Momentum zwischen dem Lauf der Dinge.

http://kuenstlerverbund-im-haus-der-kunst-muenchen.de/aktuell.html

18.04. - 10.05.18
#OUTSIDE
PLATFORM Halle, München

Ute Heim verknüpft Performance, bildhauerische Elemente und biografische Details mit Musik und Zeichnungen zu einer Geschichte. Ihre Ausstellung erzählt vom "einfachen Leben" und spannt einen Bogen vom Aussteigerleben de 19. Jahrhunderts über die 1980er-Jahre bis heute.

Gezeigt werden in der Halle der PLATFORM, neben Wandobjekten, Zeichnungen und Skulpturen, einige Teile und eine Aufzeichnung ihrer Performance Waldenbergl. In dieser versuchte Ute Heim im Sommer 2017, das Aussteigerleben H.D. Thoreaus auf einen urbanen Platz im Münchner Hasenbergl zu verpflanzen.

Ihrer Performance steht eine ganz persönliche Recherche bei den Aussteigern der 1970/80er-Jahre gegenüber: Wie Leben außerhalb der Norm in der heutigen Zeit gelingt, erfragt sie bei früheren Nachbarn und Freunden in der Rhön und macht nach über 20 Jahren den Reality-Check vor Ort. Die Ergebnisse präsentiert sie erstmals in der Ausstellung. Der verklärte Blick auf das Aussteigen des Dichters und Bleistiftfabrikantensohns Thoreau wird einer Prüfung unterzogen und so dem gelebten Ideal gegenübergestellt.

29.09.17:
#the dying cowboy
Performance

im Rahmen des Festivals für improvisierte Musik
=>Flyer Festival

Ute Heim (Stimme) mit Marc Melchior (Banjo)

Die Performance The Dying Cowboy verwandelt den Projektraum in den Mittelstreifen einer Autobahn. Der „Dying Cowboy“ aus dem Lied versucht seit 200 Jahren, seine Freunde zu überreden, ihn nicht in der Prärie zu beerdigen. Bisher ist er jedes Mal gescheitert. Auf verschiedenen Ebenen werden die Betrachter in ein Labyrinth aus Fragen nach Schein und Sein, Wirklichkeit und Fiktion, Aufführung und Realität geführt.

21.07.17, 10-18 Uhr
#WALDENBERGL
Performance

Fotos: Edward Beierle

Was passiert, wenn man mitten auf einem Platz im Hasenbergl versucht, ein abgeschiedenes Aussteigerleben zu führen? Zwischen Kulturzentrum und Einkaufszentrum wird eine Hütte gebaut, ein See errichtet, die kleinen Bäume zum Wald erklärt und der Tag mit Dingen verbracht, die man üblicherweise macht, wenn man aussteigt: angeln, säen, lesen, schreiben, Flöte spielen, sinnieren... Abends werden Hütte und See wieder eingepackt.

Ute Heim inszeniert Walden, H.D. Thoreaus Experiment des einfachen Lebens, an einem Ort, an dem der Ausdruck „einfaches Leben“ eine andere Bedeutung hat und kombiniert in ihrer Performance drei Arten des Ausstiegs: den freiwilligen, den unfreiwilligen und den nie in Erwägung gezogenen.

Ort: U-Bahn-Station Hasenbergl, Platz vor dem Kulturzentrum 2411(Blodigstraße 4), München

In Kooperation mit der Artothek München, dem Kulturzentrum 2411und der Stadtteilbibliothek.

29.04. bis 07.05.17
#BOULEVARD OF BROKEN DREAMS
Schauhallen, Reinbeckstr. 9, 12459 Berlin-Oberschöneweide
mit Ivo Stilling, Susu Gorth, Ute Heim, Kerstin Serz, Cornelia Kohler, Martin Sigmund
kuratiert von Cornelia Kohler
http://brokendreams.miss-sophies-planet.com

06.04. bis 09.04.17
#Frehoestorn
Galerie FOE 156, München

12. und 13.11.16
#Meisterstücke
PLATFORM, München

26.08. bis 09.09.16
#Feldforschung in der retroromantischen Renatur
Performance
angeheuert an Bord der ARCA, ein Kunstprojekt von Clea Stracke und Verena Seibt im Rahmen der Emscher Kunst
=>zum Logbuch

17. - 24th of July 2016
#Genius
UTE HEIM

Stadsgalerij
Oude Veste 34
Breda
The Netherlands

organised by Stichting Idee Fixe, Breda (NL)
and Neue Galerie Landshut (D)


Ute Heim: Bushaltestelle in Salla, Lappland, Finnland, Fotografie 2004

In ihrer ersten holländischen Ausstellung Genius in der Stadsgalerij Breda zeigt Ute Heim Arbeiten, die sich um Vergänglichkeit, Erhalt und Konstruktion bestimmter romantisch verklärter Zustände drehen. Den Schwerpunkt bilden dabei zwei Arbeiten: Ceci n'est pas V. G., ein Selbstbildnis mit verbundenem Ohr und die Performance High Noon, die in der Woche vor Ausstellungsbeginn an verschiedenen Bushaltestellen in Breda aufgeführt wird (Uraufführung 2015, Hauptbahnhof München, im Rahmen von WARTE ZEIT, 13. RischArt_Projekt). Einige ihrer Werke werden im Rahmen der Ausstellung in der Stadsgalerij Breda zum ersten Mal gezeigt. Die Ausstellung wird organisiert von IDFX, Breda (NL), in Kooperation mit der Neuen Galerie Landshut (D) im Rahmen eines jährlichen Austauschprogrammes.

„Heim versteht es Text, Musik, Installation und Skulptur zu einem Gesamtbild, einem Großen Ganzen zu komponieren, bei dem auf den ersten Blick Nichts, bei genauem Hinsehen jedoch Alles ineinander greift.“ (aus Marion Bierling: Ute Heim Artistic Ruins in der Neuen Galerie Landshut. München, 2015)

04.03. bis 13.03.2016
#Pommes Schranke
KÖSK, München

12.12.15 bis 18.12.15
#WELTRAUM Jahrhundertgaben
Rumfordstraße 26, 80469 München

18.11.15 bis 19.12.15
#Papagei
Kunstarkaden, München

mit: Kathrin Partelli/ Marc Melchior/ Ute Heim/ Nicola Hanke

07.07.15 bis 19.07.15:
#13. RischArt_Projekt: WARTE-ZEIT
Hauptbahnhof, München

mit: Dörthe Bäumer/ Matthias Beckmann/ Willi Dorner/ Ute Heim/ Franziska und Sophia Hoffmann/ Ligna/ Wolfgang Stehle/ Clea Stracke + Verena Seibt/ Veronika Veit/ Doris Weinberger


Foto: Edward Beierle, 2015

UTE HEIM - HIGH NOON
Um 12 Uhr mittags – angelehnt an den Westernklassiker „High Noon“ bringt die Künstlerin Ute Heim (*1975/lebt in München) ihren Handkarren an eines der Gleise und singt darin eine halbe Stunde Sehnsuchtslieder. Warten, hoffen, vermissen, aberauch leise Vorfreude werden in den Texten thematisiert. Ihre Performance beginnt um 11.15 Uhr im 1. Untergeschoss/ S-Bahn. Auf dem Weg zum Gleisbereich durchläuft sie mit ihrem Wagen den Einkaufsbereich, der für sie die Anmutung einer modernen unterirdischen Westernstadt hat. Der von Ute Heim gebaute und bemalte Wagen ist ästhetisch an eine Bushaltestelle in Lappland angelehnt, die nördlich des nördlichsten Bahnhofs Europas liegt. Heim wird je nach Situation bestimmte Lieder singen. Dabei erspürt sie den Augenblick und dringt auch in den emotionalen Raum vor. Täglich 11.15–12.30 Uhr.
(Text: Bettina Beckert)

Links Presse über "High Noon":
- SZ vom 8.7.15
- Kunstblog aufkunst
- Bayernkurier, 8.7.15
- Deutschlandfunk, Corso, Sendung 8.7. 15.30 Uhr

21.02.15 bis 15.03.15
#Artistic Ruins
Neue Galerie Landshut
Einzelausstellung/ Soloshow